Andreas Bieber – ‚Alle Jahre Bieber‘ in Essen

Weihnachtskonzert oder doch keines?

Alle Jahre Bieber Plakat

  • 13. Dezember 2010
  • Grillo Theater Essen
  • um 19:30 Uhr
  • mit Andreas Bieber und Band
  • Special Guests: Sabine Mayer, Felix Martin und Christian Alexander Müller

 

"Wenn man dann mit 'Stille Nacht, heilige Nacht' auffährt, ist mir ehrlich gesagt ein bisschen fad." Foto: Manfred Nungesser

„Wenn man dann mit ‚Stille Nacht, heilige Nacht‘ auffährt, ist mir ehrlich gesagt ein bisschen fad.“ Foto: Manfred Nungesser

Trotz des geschmückten Weihnachtsbaums auf der Bühne des Grillo-Theaters in Essen will keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen. Aber das scheint Andreas Bieber nicht weiter zu stören. Er selbst hält es am 13. Dezember für zu früh, ein Weihnachtskonzert zu geben. Das wäre am 22. Dezember passender, gleichzeitig allerdings das Datum seines Geburtstags und mitten im letzten Weihnachtstrubel vor dem Fest. Also kein Weihnachtskonzert?!

Überhaupt kein Problem: Der kabarettistische Entertainer und berührende Chanson-Sänger (‚Rummelplatz der Liebe‘ oder ‚No Frontiers‘) hätte den Abend mühelos ohne Weihnachtslieder füllen können. Doch ‚Alle Jahre Bieber‘ — so der Titel der neuen Konzertreihe — und auch das Plakat mit dem Untertitel ‚A Musical Christmas with Friends‘ implizieren ein Weihnachtskonzert. So beginnt der Abend am 13. Dezember 2010 auch mit einem instrumentalen Medley aus Alle Jahre wieder und Rockin‘ Around the Christmas Tree, bei dem der Gastgeber einstimmend die Bühne betritt.

 

Es ist der Offenheit des sympathischen Künstlers zuzuschreiben, dass er dem Publikum erzählt, wie es zu der Zusammenstellung des Programms gekommen ist. Doch prägt eben der Kompromiss, den er zwischen Andreas Luketas Angebot, ein Weihnachtsprogramm zu machen, und der Abneigung, schon Anfang Dezember Glöckchen zu läuten und Stille Nacht zu singen, gefunden hat, den Abend. Nicht nur dass traditionelle Weihnachtsglöckchen, die Kinder ins Weihnachtszimmer rufen, dann doch läuten und es als Zugabe von allen Protagonisten des Abends Stille Nacht, heilige Nacht — ohne Frage sehr schön vorgetragen — gibt: Diese Unentschlossenheit zieht sich durch das Programm und es fehlt an Überzeugungskraft in die eine wie die andere Richtung.

Da waren die großen Hits aus dem Udo Jürgens-Musical ‚Ich war noch niemals in New York‘, in dem der Gastgeber derzeit als ‚Fred Hoffmann‘ auf der Bühne steht. Neben dem engagiert vorgetragenen Gute-Laune-Lied Tu alles, was gut tut präsentierte Bieber Griechischer Wein, das er mit viel Spaß — gemeinsam mit seinem ersten musikalischen Gast Felix Martin — auf die Bühne brachte. Letzterer schaffte zuvor berührende Momente mit dem nachdenklichen Titel Was wirklich wichtig ist. Durch diesen Musical-Block erhielten diejenigen, die nicht einfach nach Wien fahren können, erfreulicher Einblicke in das aktuelle Engagement des Künstlers.

Auch Reminiszenzen an seine Spielzeiten in Essen und an Stücke, die ihre große Hochzeit im Essener Colosseum Theater hatten, gab es. Aus dem musikalischen Theaterstück ‚Das Feuerwerk‘ von Paul Burkhard, in der Bieber als ‚Robert‘ am Aalto Theater zu sehen war, brachte er Ich sag es gern durch die Blume und auf Wunsch von Andreas Luketa den wunderschönen Titel O, mein Papa. Etwas irritierend war, dass dieser nicht auf die charmante Weise wie im Stück oder auch Film gesungen wurde, sondern in hochdeutscher Phrasierung.

'Perhaps Love' -  Christian Alexander Müller und Andreas Bieber. Foto: Manfred Nungesser

‚Perhaps Love‘ –
Christian Alexander Müller und Andreas Bieber. Foto: Manfred Nungesser

Unweit in Oberhausen spielte Andreas Bieber den ‚Magier‘ im Tabaluga-Musical ‚Tabaluga und Lili‘. Den Peter Maffay-Hit Ich wollte nie erwachsen sein nimmt man dem nunmehr 44jährigen und gereiften Sänger wegen seiner lebhaften Art immer noch ab. Aus dem Levay & Kunze-Musical ‚Elisabeth‘, in dessen Wiener Uraufführung Andreas Bieber als ‚Rudolf‘ besetzt wurde, brachte er den berührenden Titel Wenn ich Dein Spiegel wär zu Gehör. Das Lied des unglücklichen Kronprinzen wurde extra für ihn ins Stück hineingeschrieben, worauf er mit Recht stolz ist.
Außerdem gab der Künstler mitreißende und berührende Ausschnitte aus seinen Konzertprogrammen ‚Rummelplatz der Liebe‘ (Beide Dase däuft, Das Liebeslied) und ‚No Frontiers‘ (Sie, Love Shine a Light) sowie mit Als die Liebe entstand aus dem musikalischen, philosophisch-psychologischen Theaterstück ‚Hedwig and the Angry Inch‘.

Bei den eingestreuten amerikanischen Weihnachtsliedern, die Bieber großteils in Medleys abhandelte, war die Band sehr dominant, so dass der Gastgeber des Abends fast etwas gegen sie ansingen musste. Ganz anders dagegen das dreistimmige Wunschstück von Andreas Luketa, das Andreas Bieber mit seinen beiden männlichen Gästen Christian Alexander Müller und Felix Martin gefühlvoll vorträgt: Aba Heidschi Bumbeidschi. Bei diesem wunderschönen Lied sollte man in der Tat der traurigen Hintergrund vergessen und genießen (Weitere Infos dazu in der Setlist).

 

Zu den absoluten Höhepunkten im Grillo Theater gehörten das Duett zwischen Andreas Bieber alias John Denver und Christian Alexander Müller alias Placido Domingo. Die musicalisch kulturelle Heimat des Gastes aus Chemnitz, der zur Zeit den Ché in ‚Evita‘ in Chemnitz und Coburg spielt, ist auch in Essen. Er spielte hier Hauptrollen in ‚Elisabeth‘, ‚Aida‘ und war der jüngste Darsteller der Titelrolle in Andrew Lloyd Webbers ‚Das Phantom der Oper‘. Mit dem emotional vorgetragenen Unexpected Song (‚Tell Me on a Sunday‘), zu Deutsch wiedergegeben als „Ein Rätselhaftes Lied“, brachte Müller sein Gastsolo zu Gehör.

 

Die drei Herren blieben jedoch auf der Bühne nicht allein. Österreichischer Damenbesuch kam mit Sabine Mayer, die derzeit in der Stuttgarter Version von ‚Ich war noch niemals in New York‘ in der Hauptrolle der Lisa Wartberg zu erleben ist. Mit dem sanft-souligen langen Solo Breath of Heaven von Amy Grant stellte sich die Sängerin vor, die Andreas Bieber bereits seit ‚Blondel‘ in Amstetten kennt. Danach stand sie mit ihm in der Essener Produktion ‚Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat‘ auf der Bühne. Im gemeinsamen Duett Chestnuts Roasting on an Open Fire und dem anschließend leicht swingenden Leise rieselt der Schnee kam dann doch noch einmal etwas Weihachtsstimmung auf — auch weil diesmal Percussion/Schlagzeug und Bass im Hintergrund blieben. Abgehakt wurde dann der Jingle Bell Rock. Nach dem makaberen für Loriot-Fans witzigen Adventsgedicht kam noch unvermeidlicherweise White Christmas.

Zum guten Schluss 'Stille Nacht, heilige Nacht' - Christian Alexander Müller, Felix Martin, Sabine Mayer und Andreas Bieber. Foto: Manfred Nungesser

Zum guten Schluss ‚Stille Nacht, heilige Nacht‘ – Christian Alexander Müller, Felix Martin, Sabine Mayer und Andreas Bieber. Foto: Manfred Nungesser

Nach dem mitreißenden gemeinsamen Love Shine a Light, bei dem das Publikum stehend mit klatschte, und dem immer wieder berührenden Titel Close Every Door / Schließt jede Tür aus dem Essener ‚Joseph-Musical‘, klang der Abend mit dem anfangs abgelehnten Stille Nacht aus. Im Publikum wusste keiner so recht, ob bei der letzten Strophe Mitsingen erwünscht war, deshalb blieb es bei dem Weihnachtsquartett unterschiedlicher Stimmfarben auf der Bühne. Inzwischen hatte draußen eine weiße Schneedecke alles überzogen, die so manche Heimfahrt zu einem Abenteuer werden ließ. Gleichwohl nahmen sich die Künstler — allen voran der Gastgeber — Zeit für persönliche Widmungen und Gespräche am Bühneneingang.

 

Der Künstler

Andreas Bieber
studierte am Tanz- und Gesangsstudio Theater an der Wien. Schauspiel- und Gesangsworkhops in den USA, Kanada, Wien und Hannover ergänzten seine Ausbildung. Nach verschiedenen Schauspielrollen spielte er mit ‚Cats‘ in Wien sein erstes Musical. Es folgten Rollen in ‚La Cage aux Folles‘ und der Operette ‚Das Feuerwerk‘, bevor Andreas Bieber die Rolle des ‚Kronprinz Rudolf‘ in der Wiener Uraufführung von ‚Elisabeth‘ verkörperte. In Essen spielte er die Titelrolle in dem James Dean-Musical ‚Jimmy‘ und übernahm die CoRegie und das Staging bei ‚Der Mann von La Mancha‘. In den folgenden Jahren pendelte der Darsteller zwischen Deutschland und Österrreich. In Wien stand er als ‚Danny‘ in ‚Grease‘ auf der Bühne und im gleichen Jahr als ‚Frederic‘ in ‚Die Piraten von Pencance‘ in Dortmund. Er spielte ‚Robin Hood‘ im gleichnamigen Schauspiel und den Minnesänger im Musical ‚Blondel‘ bei den Sommerfestspielen Amstetten. Den großen Durchbruch in Deutschland hatte er in der Titelrolle von ‚Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat‘ am Colosseum Theater Essen und als ‚Tommy‘ in Dortmund. Der vielseitige Künstler ließ sich auf kein Rollenprofil festlegen, verkörperte ‚Hedwig‘ in ‚Hedwig and the Angry Inch‘, genauso wie ‚Euphorion‘ in der Bad Hersfelder Inszenierung von ‚Faust II‘. Zuletzt spielte er ‚Leo Bloom‘, einen der beiden ‚Producers‘ in der deutschsprachigen und dann auch deutschen Erstaufführung des Musicals von Mel Brooks. Seit dem 17. März 2010 ist Andreas Bieber als ‚Fred Hoffmann‘ in der Wiener Fassung von ‚Ich war noch niemals in New York‘ im Raimund Theater zu erleben. 2007 begeisterte er sein Publikum in Oberhausen mit seinem Solokonzert zur Solo-CD ‚No Frontiers‘ und 2009 mit dem Chansonsprogramm ‚Rummelplatz der Liebe‘. Mehr Informationen unter www.andreas-bieber.de

MUSIKTITEL INTERPRET/-IN WISSENSWERTES
1. Teil
Intro:
Alle Jahre wieder
Rockin‘ Around the Christmas Tree
Band
Andreas Bieber
Alles, was gut tut Andreas Bieber Ich war noch niemals in New York (Udo Jürgens / Gabriel Barylli / Christian Struppeck – 2007)
Fred Hoffmann bereitet Moderatorin Lisa Wartberg auf ihre Sendung vor. Ihre Nerven sind gespannt, zumal sie gerade erfahren hat, dass ihre Mutter aus dem Altenheim verschwunden ist. Fred Hoffmann, Visagist und modischer Berater, außerdem enger Vertrauter, muntert sie auf und trägt ihr sein Lebensmotto vor: Tu alles, was gut tut. Auch sie soll endlich mal alles tun.
Ich wollte nie erwachsen sein Andreas Bieber Tabaluga & Lili (Peter Maffay / Gregor Rottschalk / Rolf Zuckowski / Helme Heine – 1999)
Der Magier macht Tabaluga Mut. Er, der Lili gerade aufs Neue an Arktos verloren hat, soll wissen, dass es eine Kraft gibt, die Eis schmelzen kann. Dafür muss er aber fest an sich selbst und die kreative Kraft des Kindlichen glauben.
Ich sag es gern durch die Blume Andreas Bieber Das Feuerwerk (Paul Burkhard / Jürg Amstein / Robert Gilbert / Erik Charell – 1950)
Am 60. Geburtstag des Fabrikanten Albert Oberholzer durchbrechen zwei unerwartete Gratulanten die Scheinidylle: Bruder Alexander, das schwarze Schaf der Familie, der sich vor vielen Jahren aufgemacht hat und Zirkusdirektor geworden ist, schockiert zusammen mit seiner reizenden Frau Iduna die biederen Anwesenden. Alberts Tochter Anna hingegen, heimlich in den Gärtner Robert verliebt, träumt bald vom Ausbruch aus dem gutbürgerlichen Leben in das so faszinierende Reich ihres Onkels …
O mein Papa war eine wunderbare Clown Andreas Bieber Das Feuerwerk (Paul Burkhard / Jürg Amstein / Robert Gilbert / Erik Charell – 1950)
Die schöne Iduna malt mit ihrer Ode an den Vater die bunte, faszinierend, aber auch gefahrvolle Welt des Zirkus aus und zieht damit nicht nur Anna in ihren Bann.
Was wirklich wichtig ist Felix Martin Ich war noch niemals in New York (Udo Jürgens / Gabriel Barylli / Christian Struppeck – 2007)
Lisa Wartberg hat erkannt, dass sie sich in ihrem Karrierestreben verrannt und die wirklich wichtigen Dinge im Leben vergessen hat. Erstmals spürt sie, dass sie zu jemandem gehört – zu Axel Staudach.
Griechischer Wein Andreas Bieber & Felix Martin Ich war noch niemals in New York (Udo Jürgens / Gabriel Barylli / Christian Struppeck – 2007)
Fred Hoffmann und Costa Antonidis haben gerade die rote Karte von der Mietergemeinschaft erhalten, weil sie als Männerpartnerschaft in diesem „ehrenwerten Haus“ nicht erwünscht sind. Da kommt die Idee auf, doch nach Griechenland zu gehen, wo Costa seine Heimat hat. Sie malen sich aus, wie sie dort empfangen werden.
Silver Bells / Kling Glöckchen / Sleighride Andreas Bieber
Rudolf the Rednoses Reindeer Andreas Bieber Komposition von Johnny Marks (1948)
Originalinterpret: Harry Brannon
Wenn ich dein Spiegel wär Andreas Bieber Elisabeth (Sylvester Levay & Michael Kunze – 1992)
In die Enge gedrängt nähert sich Kronprinz Rudolf seiner Mutter. Er hofft, dass sie bei Kaiser Franz Joseph für ihn interveniert, dem Verlust der Ehre und mehr droht. Rudolf versteht jetzt, warum sie den Zwängen des Wiener Hofes entflohen ist. Wie ähnlich sie ihm doch ist.
Perhaps Love Andreas Bieber & Christian Alexander Müller Komposition von John Denver (1981)
Originalinterpret: John Denver & Placido Domingo
Ursprünglich hatte John Denver das Lied für seine Frau geschrieben, von der er geschieden war und entfernt lebte.
Unexpected Song Christian Alexander Müller Song and Dance / Tell Me on a Sunday (Andrew Lloyd Webber & Don Black – 1982)
Der erste Akt des Musicals ‚Song and Dance‘ trägt den Namen ‚Tell Me on a Sunday‘ und ist eine One-Woman-Show, während der zweite Akt als Ballett konzipiert wurde. Der Titel, für Sarah Brightman geschrieben, wurde für die Show umbenannt in When You Want to Fall in Love, aber erst 1984 von Bernadette Peters am Broadway mit dem Titel Unexpected Song gesungen. Danach wurde der erste Akt als Extra-Stück mit neuen Songs zu dem Einakter-Musical ‚Tell Me on a Sunday‘, in dem der Titel dann 2003 auch in der Londoner Produktion aufgeführt wurde.
Winter Wonderland Andreas Bieber Komposition von Felix Bernard & Richard B. Smith (Liedtexte) – 1934
Originalinterpret: Richard Himber
Aba Heidschi Bumbeidschi Andreas Bieber / Felix Martin / Christian Alexander Müller Böhmisch oberösterreichisches Klagelied, das zum Wiegenlied wurde
Ob nun in der ersten Strophe der kleine Junge beklagt, dass er von der Mutter getrennt ist, oder der „Heidschi Bumbeidschi“, den die Mutter in der 4. Strophe anklagt, ihr das Kind genommen zu haben, bereits selbst spricht – was mir einleuchtender erscheint – sei dahingestellt. Doch so ist der Zusammenhang des Klageliedes einer Mutter, die ihren sterbenden Jungen verliert an den Tod, „den ewigen Schlaf“. Sie tröstet sich damit, dass die Engel das Kind aufnehmen und ihr kleines Bübchen es vielleicht besser hat als auf der Erde – die Totenglocke läutet „bum bum“.
2. Teil
It’s Beginning to Look Like Christmas /
Jingle Bells / Santa Claus Is Coming to Town
Andreas Bieber Komposition von Meredith Willson (1951)
Originalinterpret: Perry Como and the Fontane Sisters
Perry Como und Band machten es zum Hit. 1986 wurde es Teil von Willsons Musical ‚Here’s Love‘.
Beide Dase däuft Andreas Bieber Komposition von B. Bentgens (2000)
Originalinterpret: Ina Müller
Das Liebeslied Andreas Bieber Komposition von Annett Louisan (2004)
Originalinterpret: Annett Louisan
Als die Liebe entstand Andreas Bieber Hedwig And the Angry Inch (Stephen Trask & John Cameron Mitchell – 1998)
In Liedern erzählt das Musical vom Leben und Schicksal von Hedwig, die geboren als Hansel in Ost-Berlin, eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lässt, bei der etwas schief geht. Es bleibt nur das „angry inch“. Weder Mann noch Frau seiend, zieht Hedwig als Rock’n-Roll Drag-Queen durch Amerika.
Sie Andreas Bieber Komposition von Charles Aznavour & Herbert Kretzmer (Liedtexte, schrieb u.a. auch Texte für ‚Les Misérables‘ und ‚Marguerite‘) – 1974
Originalinterpret: Charles Aznavour
Breath of Heaven Sabine Mayer Komposition von Amy Grant & Chris Eaton (Liedtext) – 1992
Originalinterpret: Amy Grant
Chestnuts Roasting on an Open Fire Andreas Bieber & Sabine Mayer Komposition von Mel Tormé & Bob Wells. (1944)
Originalinterpret: The Nat King Cole Trio – 1946
Leise rieselt der Schnee Andreas Bieber & Sabine Mayer
Jingle Bell Rock Andreas Bieber Komposition von Joe Beal (1957)
Originalinterpret: Bobby Helms
White Christmas Andreas Bieber Komposition von Irving Berlin (1941)
Originalinterpret: Bing Crosby
Love Shine a Light Andreas Bieber und Gäste Komposition von Kinberley Rew (1997)
Originalinterpret: Katrina And the Waves
Zugaben
Schließt jede Tür Andreas Bieber Joseph And the Amazing Technic Color Dreamcoat (Andrew Lloyd Webbery & Tim Rice – 1982)
Im Kerker des Pharaos klagt Joseph Gott zunächst an, dann ringt er sich dazu durch, seinen Aufenthalt hier als Prüfung seines Gottes zu sehen.
Stille Nacht, heilige Nacht alle Komposition von Franz Xaver Gruber & Joseph Mohr (Liedtext) – 1818
Originalinterpreten: Franz Xaver Gruber & Joseph Mohr
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