Königsgala in Füssen

Wahrhaft königlich

Königsgala 2009 Plakat

  • 22. August 2009
  • Festspielhaus Füssen
  • mit Janet Marie Chvatal, Bruno Grassini, Marc Gremm und Uwe Kröger
Königlicher Ausblick © www.fotostudio-samer.de

Königlicher Ausblick
© www.fotostudio-samer.de

„Es war einmal ein König
der lebte mit seinem Sohn in einem Schloss
das lag in einem Zaubergarten…“

Der König rief und sie kamen alle. Bis zum letzten Platz war am Samstag Abend das Füssener Festspielhaus besetzt, Musicalfreunde aus Nah und Fern warteten gegen 19:30 Uhr gespannt auf den Beginn der diesjährigen Königsgala mit Marc Gremm, Janet Marie Chvatal, Bruno Grassini und – erstmals zu Gast in Füssen – Uwe Kröger. Fast meinte man, ein Knistern im Saal zu hören…würde sich der überwältigende Erfolg des Vorjahres wiederholen lassen? Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja. Musicalstücke aus aktuellen Neuproduktionen, bekannte Filmmelodien und nicht zuletzt die unvergessenen Lieder aus ‚Ludwig²‘ – für jeden Geschmack war mehr als nur ein Highlight dabei. Dargeboten von Künstlern, die durchweg mit Höchstleistungen glänzten und von Anfang an das Publikum in ihren Bann zogen.

Mit ‚Gold von den Sternen‘ aus dem Musical ‚Mozart!‘ eröffnete Janet Marie Chvatal mit großer Stimme und leisen, eindringlichen Tönen die Königsgala 2009. Herzliche Begrüßungsworte folgten: „Es ist so eine Freude und so eine Ehre, wieder auf dieser Bühne stehen zu dürfen. Danke, dass sie gekommen sind“. Man habe, so die Künstlerin weiter, diese Veranstaltung initiiert, um am Originalschauplatz die Musik des Musicals ‚Ludwig²‘ am Leben zu erhalten und sich nun vor der Herausforderung gesehen, die Vorjahresveranstaltung zu toppen. Dafür sah man nur einen Weg: „Wir wollten den König des Musicals hierher zu uns einladen – Uwe Kröger.“

Erstmals in Füssen: Stargast Uwe Kröger

"Ein Wahnsinn, diese Bühne." Foto: Birgit Bernds

„Ein Wahnsinn, diese Bühne.“ Foto: Birgit Bernds

Die Fäden in der Hand... Foto: Birgit Bernds

Die Fäden in der Hand… Foto: Birgit Bernds

Begeisterter Jubel seiner teils von weit her angereisten Fans empfing den so Angekündigten, der nun also erstmals die Bühne des Festspielhauses betrat. In der Rolle des verzauberten Prinzen aus ‚Disneys Die Schöne und das Biest‘ fragt Uwe Kröger ‚Wie kann ich sie lieben?‘ Und bereits nach wenigen Minuten wird auch den weniger musical-erfahrenen Gästen klar, warum er seit so vielen Jahren in so vielen Rollen Erfolge feiert. Auf den Punkt akzentuiert Uwe Kröger jedes Wort, jede Aussage des Textes wird mit eindrucksvoller Gestik verdeutlicht, in seinem Gesicht spiegelt sich der tiefe Schmerz der einsamen, verzweifelten Kreatur wider. Mit der ganzen Bandbreite der Darstellkunst gelingt es Uwe Kröger binnen Sekunden, das Publikum mitzunehmen – ins finstere Schloss des Biests oder später an den ‚Sunset Boulevard‘, in die falsche Glitzerwelt des Showbizz.

Nachdem der fulminante Schlusston Uwe Krögers Stimmgewalt eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, wendet er sich mit den Worten „Ich bin etwas sprachlos“ ans Publikum. Noch nie sei er in Füssen gewesen und nicht gewusst hätte er, wie schön es hier sei. Erfreutes Klatschen der Füssener und „Beinah-Füssener“ belohnt dieses Geständnis. Der Mann, der unzählige Spielstätten auf der ganzen Welt gesehen hat, zeigt sich beeindruckt: „Was für eine tolle Bühne Sie hier haben. Das ist ein Wahnsinn – das Festspielhaus.“ Damit hat er endgültig nicht nur seine langjährigen Fans, sondern wirklich das gesamte Publikum auf seiner Seite. Bei ‚Goldfinger‘ aus dem gleichnamigen James-Bond-Film zeigt Uwe Kröger, dass er nicht nur singen und schauspielern, sondern auch tanzen kann. Der vielseitige Künstler lieferte von ‚Stern‘ aus ‚Les Misérables‘, über ‚Die Fäden in der Hand‘ aus ‚Rudolf- Affaire Mayerling‘ bis hin zu ‚Der letzte Tanz‘ aus ‚Elisabeth‘ einen bunten Querschnitt seines Repertoires. 1992 kreierte Uwe Kröger die Rolle des ‚Todes‘ im Musical-Welterfolg ‚Elisabeth‘ – und fasziniert 17 Jahre später nicht weniger in der Rolle des gefährlichen Verführers. Vielleicht sogar noch mehr, wenn man die gebannten Gesichter sieht, die ‚Der Tod‘ beim Abschreiten der ersten Reihe hinterlässt. Uwe Kröger versteht es meisterhaft, die Stimmung der jeweiligen Musicalszene wie aus dem Nichts in das Konzert zu transferieren. Wer Uwe Kröger in einem kompletten Musical erleben möchte, hat dazu ab September in Wien Gelegenheit. Dort wird er erneut als ‚Eduard Graf Taaffe‘ die Fäden in der Hand halten. Für einige Gastauftritte bei der Frankfurter Station der ‚Elisabeth‘-Tour konnte Uwe Kröger ebenfalls verpflichtet werden.

Bruno Grassini: Beim ‚Schattenmann‘ geht die Sonne auf.

Bruno Grassini: große Stimme, italienischer Charme. Foto: Birgit Bernds

Bruno Grassini: große Stimme, italienischer Charme. Foto: Birgit Bernds

Dort wird der Besucher dann auch den nächsten Stargast der diesjährigen Königsgala wieder treffen können, der ebenfalls mit ‚Elisabeth‘ den großen Durchbruch schaffte und seither seine Paraderolle ‚Luigi Lucheni‘ in mehr Produktionen verkörperte, als jeder andere. Die Rede ist natürlich von Bruno Grassini. „Wenn Sie da sind, geht die Sonne auf“ – so begrüßte eine ehemalige Kollegin aus Ludwig²-Zeiten den sympathischen Künstler. Und wenn er singt – dann scheint es, als müsse sich die Sonne selbst hinter dem Glanz seiner Stimme verstecken. Wer Bruno Grassini ausschließlich als ‚Lucheni‘ erlebt hat, kennt nur einen Bruchteil seiner gesanglichen Fähigkeiten! Gerade bei den Füssener Galakonzerten ist Bruno Grassini immer wieder ein Garant für die ganz besonderen Momente. So bringt er auch an diesem Samstagabend mit ‚Perdere l’Amore‘ die ganze Bandbreite der Emotionen auf die Bühne, die der betrogene Mann im Lied erlebt: Enttäuschung, Wut, Traurigkeit. Verzweifelt stützt er den Kopf in die Hände, voller aufgestauter Wut rennt er hin und her. Letztlich bleibt er alleine mit der Hoffnungslosigkeit seiner verlorenen Liebe. Emotionen brauchen keine Übersetzung, man versteht den Inhalt, ohne die Sprache zu verstehen. Bruno Grassini singt hier nicht einfach nur ein Lied, nein, er erzählt eine Geschichte. Mit unglaublicher Authentizität lebt er jedes Wort und jeden Ton. Die ergriffene Stimmung löste sich in tosendem Beifall für eine Darbietung, die man mit Fug und Recht als künstlerisches Glanzlicht des Abends bezeichnen darf.

Mit großem Gespür für Situationen und einem Scherz zum richtigen Zeitpunkt wandte Bruno Grassini sich dann in rasend schnellem Italienisch („nur damit man nicht vergisst, woher ich komme“) an die erstaunten Zuschauer. Doch bevor manch einer sich Gedanken über einen Sprachkurs machen konnte, wechselte er zurück ins Deutsche und fand sehr persönliche Worte, um dem Publikum den Inhalt des nächsten Stückes – ‚Anthem‘ aus dem Musical ‚Chess‘ – zu verdeutlichen. Das Stück spielt um das Jahr 1980, während des Kalten Krieges. Der russische Schachweltmeister Anatoly Sergjevsky entscheidet sich für ein Leben in den USA und muss sich dafür rechtfertigen. „Der Begriff Heimat“, so Bruno Grassini, „kennt nur die Grenzen des eigenen Herzens“. Mit seiner Interpretation bewies er dann einmal mehr, dass er nicht nur über ein gewaltiges Stimmvolumen verfügt, sondern sich auch meisterhaft auf die einfühlsamen, sanften Töne versteht. Ein hoher Bariton mit ungewöhnlicher Stimmfarbe und 100%igem Wiedererkennungswert vereint mit dem Bestreben, jedes seiner Lieder bis in die kleinste Nuance zu verinnerlichen, machen Bruno Grassini zu einem Künstler, der auf allerhöchstem Niveau agiert.

Mit Leichtigkeit nach oben: Janet Marie Chvatal

Janet Marie Chvatal, Füssens 'Kaiserin der Herzen'. Foto: Birgit Bernds

Janet Marie Chvatal, Füssens ‚Kaiserin der Herzen‘. Foto: Birgit Bernds

Höchstes Niveau – dies gilt auch in besonderem Maße für die einzige Dame der Darstellerriege: Janet Marie Chvatal. Als ausgebildete Sopranistin verfügt sie über einen schier unglaublichen Stimmumfang. Mit faszinierender Leichtigkeit sprudeln die Koloraturen der ‚Christine‘ aus dem ‚Phantom der Oper‘. Scheinbar mühelos klettert Janet Marie Chvatals Stimme in die obersten Tonlagen der ‚Kaiserin Elisabeth‘. Dabei bleibt stets der ihr eigene, warme Klang, der ihre Darbietungen immer wieder zu einem ergreifenden Erlebnis macht.

 

 

 

Wunderbare Stimmung bei 'Come to My Garden'. Foto: Birgit Bernds

Wunderbare Stimmung bei ‚Come to My Garden‘. Foto: Birgit Bernds

Schon mit den ersten Klängen des Abends hatte die „Kaiserin der Herzen“ ihrem Publikum ‚Gold von den Sternen‘ geholt. Das anschließende Duett ‚How Could I Ever Know / Come to My Garden‘ mit Bruno Grassini ist mit einfachen Mitteln höchst eindrucksvoll inszeniert.
In rotes und blaues Licht getaucht singen die beiden jeder für sich, bevor sie sich am Ende einander zuwenden. Im ‚Secret Garden‘ werden die Liebenden, die der Tod auseinander gerissen hat, letztlich wieder vereint sein – eine gerade in ihrer Schlichtheit besonders gelungene Szene. Zum Highlight schlechthin wurde Janet Marie Chvatals ‚Phantom-Duett‘ mit Marc Gremm. Dieses Lied gehört bei (fast) jedem Konzert des Künstlerpaares zum Programm, was man als zu eintönig bemängeln könnte, wäre da nicht die Klasse, mit der die beiden das Duett präsentieren. Dieses Mal kam zu den perfekt harmonierenden Stimmen eine Szenengestaltung, die weit über den üblichen Rahmen einer Gala hinausreichte: Ein riesiger Vorhang zeigte das Rund des Pariser Opernhauses, ‚Christine‘ singt vor der Balustrade, während das ‚Phantom‘ vom hinteren Balkon voller Sehnsucht die Arme ausbreitet. Die Szenerie erwacht zum Leben, getragen von Janet Marie Chvatals und Marc Gremms Stimmen.

 

"Nichts ist schwer, solang' Du bei mir bist." Foto: Birgit Bernds

„Nichts ist schwer, solang‘ Du bei mir bist.“ Foto: Birgit Bernds

Auch im ‚Elisabeth‘-Block gab es beide im Duett. ‚Nichts ist schwer‘ – eine in Ausdruck und Stimmqualität absolut überzeugende Leistung. Manch einer hätte sich jetzt noch ‚Wenn ich tanzen will‘ mit Janet ‚Sisi‘ Chvatal und Uwe ‚Der Tod‘ Kröger gewünscht. So ist denn auch einer der wenigen Kritikpunkte, dass die Chance, diese beiden so unterschiedlichen Künstler zumindest einmal gemeinsam singen zu lassen, nicht genutzt wurde. Janet Marie Chvatals Opernsopran im Duett mit Uwe Krögers Musicalstimme – das hätte man in Füssen wirklich gerne gehört.

Wovon es nach einhelliger Meinung der Besucher auch wieder „viel zu wenig“ gab, waren die wunderbaren Lieder aus dem unvergessenen Stück über den bayerischen Märchenkönig. Gut und gerne hätte der ‚Ludwig²‘- Block doppelt so lang sein dürfen. Den ersten Applaus – und vielleicht auch die ersten wehmütigen Erinnerungen – gab es schon, als der Vorhang sich nach der Pause hob und den Blick auf eine Art ‚Ludwig-Museum‘ freigab: zum Schlitten und einem Sisi-Kleid aus dem ersten Ludwig-Musical gesellten sich die Rosen der Roseninsel, ein Skelett, Bilder aus der Ahnengalerie, Schwäne, das Telefon und der blaue Königsmantel aus ‚Ludwig²‘. Ein umgestürzter Thronstuhl war wohl nicht nur als Symbol für das untergegangene Traumreich des Märchenkönigs zu verstehen.

"Bau ein Schloss wie ein Traum" - ein fantastischer Marc Gremm als König Ludwig II. Foto: Birgit Bernds

„Bau ein Schloss wie ein Traum“ – ein fantastischer Marc Gremm als König Ludwig II. Foto: Birgit Bernds

Marc Gremm überzeugt auf ganzer Linie

‚Rosenkavaliere‘ besang die traurige Kaiserin, ‚Schwarze Schatten‘ beschwor der unheimliche Schattenmann herauf und trat dabei auf den am Boden liegenden Mantel des geschlagenen Königs, bevor der König selbst die ‚Kalten Sterne‘ zum Glühen brachte. Und hier muss es einfach einmal gesagt werden: Schon während der zweijährigen Spielzeit des Musicals bekam Marc Gremm als Zweitbesetzung des König Ludwig gute Kritiken für seine Darstellung. Seit einigen Monaten hat Marc Gremm sich stimmlich geradezu unglaublich weiterentwickelt. Seine wunderschöne Baritonstimme erklingt volltönend und warm, einschmeichelnd und auch in hohen Tonlagen sicher und fest. Nun war auch eine neue darstellerische Kraft festzustellen. Langsam kniete sich Ludwig neben seinen am Boden liegenden Stuhl, um ihn in verzweifelter Geste wieder aufzurichten. Unglaublich eindrucksvoll, ein König bis in die Fingerspitzen, bewies Marc Gremm bei der Königsgala Gleichrang mit der damaligen Erstbesetzung Jan Ammann. „Schwanenkönig hab Dank“. Das Publikum feierte Marc Gremm mit minutenlangen Standing Ovations und Beifallsstürmen.

Dass Marc Gremm sich nicht nur auf emotionale Momente versteht, sondern auch Partystimmung verbreiten kann, erlebte man am Ende des ersten Teils, als er ‚Ich war noch niemals in New York‘ anstimmte und das Publikum begeistert mitschwang und klatschte. Auch am Ende des zweiten Teils gab es mit ‚Aber bitte mit Sahne‘ einen unerwarteten Ausflug in Richtung „Spaßmusical“, der beim Publikum ebenfalls gut ankam, wenn er auch nicht ganz zum übrigen Programm zu passen schien.

Bis auf diese Ausnahme und den teils übersteuerten Ton war der Abend wieder hervorragend inszeniert, ebenso wie auch die bisherigen Galakonzerte unter der künstlerischen und musikalischen Leitung von Janet Marie Chvatal und Marc Gremm. So wirkten die ausgewählten Musiktitel in ihrer Abfolge fast wie ein eigenes Stück mit eigener Handlung. Eins passte zum anderen, alle Übergänge, die Songauswahl, Licht und Requisiten waren bis ins kleinste Detail durchdacht. Die beiden Künstler und ihr Kreativteam um Dirk Pfeiffer und Michael Behrens sind ihrem Stil treu geblieben, ohne sich zu wiederholen. Sie haben Neues geschaffen, ohne ihre künstlerische Handschrift zu verwischen. Und vielleicht stellen sich die Künstler und Kreativen jetzt schon die Frage „Wie sollen wir das jemals toppen?“

Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass wir uns auch die Königsgala 2010 nicht entgehen lassen werden. Und das sollten Sie auch nicht.

Foto: Birgit Bernds

Foto: Birgit Bernds

Die Künstler

Foto: Peter Samer

Foto: Peter Samer

Janet Marie Chvatal schloss ihr Musikstudium an der Universität Boston mit Auszeichnung ab, bevor die gebürtige US-Amerikanerin u.a. mit Leonard Bernstein und Jose Van Dam arbeitete. Nach ihrer ersten Hauptrolle im Musical ‚The Fantasticks‘, das bis dato die längste Spielzeit am Broadway vorweisen kann, glänzte sie als ‚Christine‘ in der weiblichen Hauptrolle von Andrew Lloyd Webbers ‚Phantom der Oper‘ in Wien. Bei der Welturaufführung des Musicals ‚Ludwig²‘ in Füssen/Allgäu spielte sie die österreichische Kaiserin Elisabeth und verzauberte die Musicalliebhaber erneut mit ihrer einmalig schönen Sopranstimme. Seit Jahren engagiert sich die Künstlerin für die Kinderkrebshilfe Allgäu e.V., zahlreiche Benefizveranstaltungen und Musicalkonzerte, oft gemeinsam mit Marc Gremm, machten sie weit über die Region hinaus bekannt. Mehr Informationen unter www.janetchvatal.de

 

Foto: Peter Samer

Foto: Peter Samer

Marc Gremm begann seine musikalische Ausbildung bei Mark Garcia und Opernsängerin Eva Randova, bevor er seine Studien in den USA vertiefte. Er wirkte in unterschiedlichen Stuttgarter Produktionen als Solist mit und war auch bei ‚Tanz der Vampire‘ zu sehen. Das Füssener Publikum liebte Marc Gremm als Premierenbesetzung des ‚Graf Dürckheim‘ aus ‚Ludwig²‘. Auch in der Titelrolle als Ludwig II begeisterte er mit seinem warmen, wohlklingenden Bariton. Im Sommer 2007 war Marc Gremm u.a. als ‚Javert‘ in ‚Les Misérables‘ zu sehen und im Juli 2008 überzeugte er auf der Open-Air Bühne in Konstanz als ‚Escamillo‘ in Georges Bizets Oper ‚Carmen‘. Gemeinsam mit Janet Marie Chvatal tritt Marc Gremm bei unzähligen Galas in Deutschland und den USA auf und engagiert sich dabei auch für wohltätige Zwecke.
Mehr Informationen unter www.marcgremm.de

 

Foto: privat

Foto: privat

Bruno Grassini nahm in Triest bei Laura di Sario-Zibai klassischen Gesangsunterricht, bevor er die Musicalklasse am Wiener Konservatorium besuchte. Damals hatte der gebürtige Italiener schon ein Dolmetscher-Studium hinter sich. Bereits nach Abschluss des Konservatoriums überzeugte er in seiner ersten Hauptrolle als ‚Luigi Lucheni‘ in dem Wiener Erfolgsmusical ‚Elisabeth‘. Bevor er den Mörder Elisabeths auch in Stuttgart, Triest, Japan, Berlin und Zürich spielte, verkörperte er in ‚Der Herr der Ringe‘ den Besitzer des Ringes, ‚Bilbo Beutlin‘. Unter der Leitung von Roman Polanski spielte Bruno Grassini ‚Alfred‘ im ‚Tanz der Vampire‘, in der deutschen Uraufführung von ‚Chess‘ stellte er ‚Anatoly Sergievsky‘ dar und verkörperte in Köln den Mann mit den beiden Gesichtern  bei ‚Jekyll & Hyde‘. Die Figur des ‚Schattenmann‘ prägte Bruno Grassini in der Weltpremiere von ‚Ludwig2‚; in dieser Rolle ist er auch auf der Originalcast-Aufnahme zu hören. Mit den ehemaligen Kollegen des Füssener Musicals Janet Marie Chvatal und Marc Gremm steht Bruno Grassini oft bei Gala-Abenden auf der Bühne, es gibt auch eine gemeinsame CD ‚Bella Notte‘. Ab September gehört er wieder als ‚Luigi Lucheni‘ zur Cast bei allen Stationen der ‚Elisabeth‘-Tour.
Mehr Informationen im Darstellerprofil des Künstlers und unter www.brunograssini.de

Foto: Sabine Hauswirth

Foto: Sabine Hauswirth

Uwe Kröger wuchs in Hamm/Westfalen auf und studierte an der Hochschule der Künste in Berlin Gesang, Schauspiel und Tanz. Bereits kurz nach seiner Ausbildung spielte er als erster Deutscher im Bochumer ‚Starlight Express‘ die Rolle des ‚Rusty‘. Sein Engagement in ‚Les Misérables‘ führte ihn nach Wien und kurz darauf auch nach Amsterdam. Es folgten Hauptrollen in ‚Jesus Christ Superstar‘, ‚The Rocky Horror Show‘ und ‚Starmania‘. Den großen Durchbruch brachte ihm 1992 ‚Der Tod‘ in der Welturaufführung im Musical ‚Elisabeth‘, eine Rolle, die Uwe Kröger in Wien mitkreierte, um damit auch in Essen und zuletzt in Berlin zu begeistern. Mit dem ‚GI Chris‘ in ‚Miss Saigon‘, ‚Joe Gillis‘ in ‚Sunset Boulevard‘ und ‚Das Biest‘ in ‚Die Schöne und das Biest‘,  ‚Fürsterzbischof Colloredo‘ in ‚Mozart!‘, ‚Burrs‘ in ‚The Wild Party‘ und ‚Maxim de Winter‘ in ‚Rebecca‘ prägte er zahlreiche weitere Hauptrollen in deutschsprachigen Uraufführungen. In Wien spielte er auch den ‚Conférencier‘ in ‚Cabaret‘ und ‚Felix‘ in der Benatzky-Operette ‚Bezauberndes Fräulein‘. Zu den Charakterrollen, die der Künstler in den letzten Jahren verkörperte, gehören auch ‚Javert‘ in ‚Les Misérables‘, ‚Kardinal Richelieu‘ in ‚3 Musketiere‘, ‚Das Phantom der Oper‘ in Essen und ‚Abraham van Helsing‘ in ‚Dracula‘ in Graz. Internationalen Ruhm erwarb sich der Darsteller schon im Jahr 2000 in der Titelrolle der Europapremiere des Musicals ‚Napoleon‘ am Londoner Westend. Neben den Musical-Produktionen steht Uwe Kröger immer wieder gerne als Entertainer und Sänger mit Kollegen auf Konzertbühnen in Deutschland, Österreich und Japan, beispielweise mit Pia Douwes, Maki Ichiro, Jesper Tydén, Maya Hakvoort, Marika Lichter, Anna Montanaro, Karim Kawhatmi, Leah Delos Santos und Anna Maria Kaufmann. Seit Februar 2009 ist er in der deutschsprachigen Österreichpremiere von Frank Wildhorns ‚Rudolf – Affaire Mayerling‘ als ‚Eduard Graf Taaffe‘ zu sehen, ab Dezember wird er Gastspiele in seiner Paraderolle als ‚Tod‘ in Frankfurt am Main geben. Mehr Informationen unter www.uwekroeger.com

MUSIKTITEL INTERPRET/-IN WISSENSWERTES
1. Teil
Gold von den Sternen Janet Marie Chvatal Musical: Mozart! – Rolle: Baronin von Waldstätten
Mozart befindet sich kurz vor dem Aufbruch zu einer Reise nach Wien, die sein Vater ihm allerdings nicht erlauben will. Die mütterliche Freundin und Mäzenin Baronin von Waldstätten gibt dem Vater zu verstehen, dass sein Sohn selbst sein Leben leben muss. Dem Sohn dagegen macht sie klar, dass er die schützenden Mauern der Kindheit überwinden muss, damit eben dies möglich wird.
Wie kann ich sie lieben Uwe Kröger Musical: Die Schöne und das Biest – Rolle: Das Biest
Im Westflügel, dessen Betreten das Biest strengstens untersagt hat, findet Belle die verzauberte Rose. Als sie diese berühren will, wird sie vom Biest überrascht, das sie zurückreißt. Erschreckt von der Heftigkeit des Biests flieht Belle. Das Biest bereut sein Verhalten zutiefst, doch – zu spät. Alle Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Zerrissenheit seiner Existenz schreit es in tiefster Seelenqual heraus.
Die unstillbare Gier Marc Gremm Musical: Tanz der Vampire – Rolle: Graf von Krolock
Fast menschliche Züge zeigt der finstere Vampir, als er seine Geschichte erzählt. Er singt von seiner tiefen Sehnsucht nach Liebe und von der bitteren Erkenntnis, dass diese auf ewig unstillbar bleiben muss. Auch den ‚Sterblichen von morgen‘ prohezeit er ein Leben, das letztlich nur von der Gier regiert wird, nicht etwa von menschlichen Werten.
How Could I Ever Know Janet Marie Chvatal/Bruno Grassini Musical: The Secret Garden – Rollen: Lily Craven und Archibald Craven
Die elfjährige Mary Lennox kommt nach dem Tod ihrer Eltern zu ihrem Onkel Archibald Craven, der auf einem geheimnisvollen, entlegenen Landsitz lebt. Die lebhafte Mary entdeckt beim Spielen einen verschlossenen Garten, der seit dem Tod seiner Frau Lily tabu ist. Sein Bruder Neville, der Archibald immer noch Lilys Liebe neidet, will Mary loswerden. Er missbilligt die beginnende Freundschaft zwischen ihr und Archibalds Sohn Colin, der durch Mary endlich Mut fasst, seine angeblichen Krankheiten zu bekämpfen. Archibald verlässt sein Landgut – Mary erinnert ihn zu sehr an Lily. Als er weg ist, will Neville die Gunst der Stunde nutzen und Mary endlich loswerden. Mary jedoch bittet per Brief Archibald um Hilfe. Dieser entscheidet sich erst zur Rückkehr, als der Geist seiner verstorbenen Frau erscheint. Ein ergreifendes Duett, in dem sich beide ihrer unsterblichen Liebe versichern und Lily ihn gemahnt, sich um die Kinder zu kümmern.
Come to My Garden Janet Marie Chvatal/Bruno Grassini Musical: The Secret Garden – Rolle: Lily Craven
Mary möchte Colin dazu bringen, sie in den Garten zu begleiten, den sie entdeckt hat. Aber erst der Geist seiner Mutter Lily schafft es, ihn zu dieser für ihn gewaltigen Anstrengung zu bringen. Wie durch ein Wunder bewirkt der Garten, dass es Colin besser geht. Im Stück wird der Anfangspart des Liedes nur von Lily gesungen.
Musik der Nacht Marc Gremm Musical: Phantom der Oper – Rolle: Das Phantom
Das Phantom hat Christine in seinen Schlupfwinkel in den Katakomben der Pariser Oper entführt. Mit seinem Lied wirbt das Phantom um die Liebe Christines.
Das Phantom der Oper Marc Gremm/Janet Marie Chvatal Musical: Phantom der Oper – Rollen: Das Phantom und Christine
Christine ängstigt sich und kann sich doch der Anziehungskraft des Phantoms nicht entziehen. Er ist es, der sie singen lehrte – jetzt singt sie für ihn.
Sunset Boulevard Uwe Kröger Musical: Sunset Boulevard – Rolle: Joe Gillis
Der erfolglose Schriftsteller Joe Gillis flieht vor Männern eines Inkasso-Büros zu Norma Desmond und lässt sich von der alternden Filmdiva aushalten. Er sieht diese Beziehung voller Sarkasmus. Obgleich er in Saus und Braus lebt, fühlt er sich eingesperrt und als Betrüger dieser Frau, die vergeblich auf einen neuen Morgen hofft. Am Sunset Boulevard liegen Erfolg und Niederlage nahe beieinander.
Goldfinger Uwe Kröger Film: Goldfinger (1965)
In diesem dritten James Bond Film spielt Sean Connery den Agenten mit der Lizenz zum Töten. Bonds Gegner ist Auric Goldfinger, ein internationaler Goldschmuggler, der die US-Goldreserven in Fort Knox radioaktiv verseuchen will, um seinen eigenen Bestand im Wert zu steigern. Mit einer List gelingt es Bond, dies zu verhindern. Für seine Verdienste soll er im Weißen Haus geehrt werden. Auf dem Flug dorthin taucht plötzlich Goldfinger auf, der dem Kampfgetümmel entkommen war. Es kommt zum nervenaufreibenden Zweikampf über den Wolken. Shirley Bassey interpretierte die Originalversion des Titelsongs, die als erste Bond-Nummer die Top Ten der US-Charts erreichte. Die Musik komponierte John Barry, der Text stammt von Leslie Bricusse und Anthony Newly.
Perdere l‘ Amore Bruno Grassini Originalinterpret: Massimo Ranieri – Musik/Lyrics: Giampiero Artegiani/Marcello Marrocchi
Mit dem Lied ‚Perdere l‘ Amore‘, was so viel heißt wie ‚die Liebe verlieren‘, gewann der 1951 in Neapel als Giovanni Calone geborene Sänger und Schauspieler Massimo Ranieri im Jahr 1988 das San Remo-Festival. Nachdem der Künstler schon mit 14 Jahren seine erste Platte aufnahm, avancierte er in Italien schnell zum Star und Teenie-Idol; um 1975 widmete er sich für einige Jahre mehr dem Schauspiel – der Sieg beim San Remo Festival markiert sein großes Comeback als Sänger. Im Lied geht es um einen Mann, der von seiner Frau verlassen wird. Sein Leiden umfasst Melancholie, Wut und auch das Eingeständnis eigener Fehler. In seiner Trauer würde er am liebsten seine ‚Träume mit Steinen bewerfen‘ und ‚die Schwingen des Schicksals brechen‘. Massimo Ranieri tourt derzeit (2009/2010) durch Italien.
Anthem Bruno Grassini Musical: Chess – Rolle: Anatoly Sergievsky
Im Kampf um die Schachweltmeisterschaft stehen sich der exzentrische US-Amerikaner Frederick Trumper und der zurückhaltende Russe Anatoly Sergievsky gegenüber. Anatoly und Florence, Fredericks Freundin und Managerin, kommen sich näher, nachdem Frederick einen Eklat gegen den unschuldigen Anatoly provoziert hat. Anatoly entschließt sich, seine Familie und sein Land zu verlassen und wird daraufhin von Journalisten bedrängt. ‚Anthem‘ ist ein bewegendes Bekenntnis zu seinem Land, das er niemals wirklich verlassen kann, da er es auf ewig in seinem Herzen trägt.
Ich war noch niemals in New York Marc Gremm Musical: Ich war noch niemals in New York – Rolle: Maria Wartberg
Die erfolgreiche, kühle Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg steht im Zentrum der Liebesgeschichte, die rund um die Hits von Udo Jürgens gestrickt wurde. Ihre Mutter, Maria Wartberg, bricht heimlich mit ihrem Verlobten Otto Staudach zu einer Schiffsreise nach New York auf, um ihn dort zu heiraten. Bei der Suche nach ihrer Mutter trifft Lisa auf Axel Staudach, Ottos Sohn, der von den Plänen seines Vaters ebenfalls nicht begeistert ist. Nach vielen Irrungen und Wirrungen treffen alle auf dem Schiff zusammen. Lisa hat sich zwar in Axel verliebt, will aber dennoch abreisen, als sie die Nachricht erreicht, dass sie einen Fernsehpreis gewonnen hat. Ihre Mutter weigert sich jedoch, Lisa zu begleiten, war sie doch ’noch niemals in New York‘. Das Stück ist auch in der Ouvertüre des 1. Aktes und im Medley für den Schlussapplaus zu hören, wird jedoch im gesamten Stück nie ganz gesungen.
2. Teil
Rosenkavaliere Janet Marie Chvatal Musical: Ludwig² – Rolle: Kaiserin Elisabeth
Auf der Roseninsel wartet Sisi auf König Ludwig, der sie um ein heimliches Treffen gebeten hat. Während sie auf ihn wartet, singt sie tieftraurig von der Unerfüllbarkeit einer großen Liebe, von vergeblichem Warten und Hoffnungslosigkeit.
Schwarze Schatten Bruno Grassini Musical: Ludwig² – Rolle: Der Schattenmann
Keiner hat etwas gesehen, alle schauen weg – und so kann der Schattenmann seinen tödlichen Auftrag ausführen. Doch wer trägt nun tatsächlich die Schuld?
Kalte Sterne Marc Gremm Musical: Ludwig² – Rolle: König Ludwig II.
Ludwig bekämpft seine Depressionen. Er wird sich seiner Stellung bewusst und schwört, dass nun eine neue Zeit anbreche. Seine Vision vom ‚Schloss der Zukunft‘ soll wahr werden. Nicht Tod und Zerstörung sollen sein Reich kennzeichnen, sondern Hoffnung und Zuversicht sollen regieren.
Stern Uwe Kröger Musical: Les Misérables – Rolle: Inspektor Javert
Inspektor Javert schwört, den flüchtigen Sträfling Jean Valjean zu stellen. Vollkommen überzeugt, das Richtige zu tun, fühlt er sich als Vertreter Gottes auf Erden, in dessen Namen er nicht eher ruhen wird, bis Valjean wieder hinter Gittern sitzt.
Dies ist die Stunde Bruno Grassini Musical: Jekyll & Hyde – Rolle: Dr. Jekyll
Nahezu besessen von der Idee, das Gute vom Bösen im Menschen zu trennen, entschließt sich Dr. Jekyll zum Selbstversuch. Er sieht sich an der Schwelle zu größtem wissenschaftlichem Ruhm und trinkt das Elixier, das tatsächlich zur Spaltung seines Wesens in Dr. Jekyll und Mr. Hyde führt. Die Konsequenzen allerdings sind ihm zu diesem Zeitpunkt nicht klar…
Die Fäden in der Hand Uwe Kröger Musical: Rudolf – Affaire Mayerling – Rolle: Eduard Graf Taaffe
Kronprinz Rudolf fühlt sich in der Wiener Hofburg fehlt am Platz, von seinem Vater Kaiser Franz Josef missverstanden, vom Ministerpräsidenten Eduard Graf Taaffe gar verfolgt. ‚Die Fäden in der Hand‘ zeigt einen Alptraum des Kronprinzen, in dem er die tatsächlichen Fähigkeiten Graf Taaffes übersteigert und ihn als teuflischen Widersacher erlebt.
Nichts ist schwer Marc Gremm/Janet Marie Chvatal Musical: Elisabeth – Rollen: Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth
Kurz nach der Hochzeit glauben sowohl Kaiser Franz Josef als auch ‚Sisi‘, dass ihre Liebe alle Schwierigkeiten überwinden wird.
Ich gehör‘ nur mir Janet Marie Chvatal Musical: Elisabeth – Rolle: Kaiserin Elisabeth
Die junge Kaiserin wehrt sich gegen Hofetikette und Zwang. Sie will sich nicht zur Marionette machen lassen, sondern ihr eigenes Leben nach ihren eigenen Vorstellungen führen.
Der letzte Tanz Uwe Kröger Musical: Elisabeth – Rolle: Der Tod
Der Tod taucht als ungeladener Gast beim Hochzeitsball im Schloss auf. Elisabeth fürchtet ihn, kann sich aber seiner Anziehungskraft nicht entziehen. Siegessicher verkündet der Tod, dass ‚der letzte Tanz‘ nur ‚ihm allein gehören‘ wird.
Zugabe: Aber bitte mit Sahne Marc Gremm Musical: Ich war noch niemals in New York – Rollen: Lisa Wartberg und Florian Staudach
Lisa und Axels Sohn Florian genießen das ’süße Leben‘ an Bord, und widmen sich an Deck ausführlich dem Nachspeisen-Buffet, als Lisa die Nachricht vom Gewinn des Fernsehpreises erhält und am liebsten sofort abreisen möchte…
Zugabe: From Russia (Vienna) with Love Uwe Kröger Film: From Russia With Love/Liebesgrüße aus Moskau (1963)
In diesem James Bond-Film wird Agent 007 selbst zum Gejagten. Er entgeht nur mit Mühe zahlreichen Mordanschlägen, mit denen ihn die Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E/Phantom aus dem Weg räumen will. Als Köder dient eine russische Dechiffriermaschine, die ihm die unwissende Tatjana Romanova vom russischen Konsulat in Istanbul aushändigen soll. Eine Romanze mit der schönen Russin und eine Reise mit dem Orientexpress folgen, bevor James Bond fast der KGB-Agentin Rosa Klebb zum Opfer gefallen wäre. Wenn da nicht Tatjana wäre… Uwe Kröger sang in Füssen anstelle von ‚Russia‘ ‚Vienna‘, ein kleiner Hinweis auf seine Wahlheimat Wien, wo er derzeit wieder im Musical ‚Rudolf – Affaire Mayerling‘ auf der Bühne steht.
Zugabe: Finale – Schloss der Zukunft Janet Marie ChvatalMarc Gremm/Bruno Grassini Musical: Ludwig² – Ensemble
Die Vertrauten und das Volk König Ludwigs schwören ihm ewige Treue über den Tod hinaus. In seinem Namen und unter seiner Führung werden sie seine Träume verwirklichen. Er wird niemals tot sein, sondern auf ewig in den Herzen der Menschen weiterleben.
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