Raymond Sepe

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NameRaymond Sepe
Tätigkeiten Darsteller/-in

Raymond Sepe. Foto: Stage Entertainment/Morris Mac Matzen

Das Kind italienischer Einwanderer studierte in den USA Gesang und Schauspiel. Er absolvierte seine Ausbildung an der Stetson University und an der Boston Conservatory, die er erfolgreich mit dem „Bachelor of Music“, “Master of Music“ und dem Schauspiel-Diplom absolvierte. Er debütierte als Duca in Verdis Rigoletto. In dieser Rolle trat er auch erstmals in Europa auf.
Raymond Sepe trat in den vergangenen Jahren an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen und bei Festivals auf. Darunter: Volksoper Wien, Volkstheater Rostock, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Ostseefestspiele, Theater Vorpommern, Theater Krefeld / Theater Mönchengladbach, Musikalische Komödie Leipzig, Theater Hof, Theater Halberstadt u.a.
Er erregte Aufsehen mit Partien wie Massenets Werther und Tassilo in Gräfin Mariza . 2006 feierte er bei den Ostsee-Festspielen Stralsund sein Debüt als Radamès. Weitere Partien wie Hoffmann und Don Alvaro in Verdis Die Macht des Schicksals runden sein weit gespanntes Repertoire ab.
Der vielseitige Künstler ist ebenso in Oper und Operette, wie auch im Musical zu Hause. Musicalerfahrungen sammelte er als Pirelli in Sondheims Sweeney Todd, Vanderdendur/ Gouverneur in Bernsteins Candide und Jesus/Judas in Webbers Jesus Christ Superstar.

In dem Hamburger Stella-Musical Das Phantom der Oper war er als Phantom, Raoul, Piangi und André zu erleben. Zudem gehörte er als zwielichtiger Barbesitzer Chef im Ring zur Stuttgarter Premierenbesetzung von Miss Saigon. Seine Stimme ist auch auf der Original-CD zu hören. Sein Repertoire erweiterte er mit großen Musical Partien und feierte Erfolge als das Biest in Disneys Die Schöne und das Biest und Graf von Krolock/Chagal in der Stuttgarter Inszenierung Tanz der Vampire, wo er auch als Assistent der künstlerischen Leitung arbeitete.

In der Spielzeit 2006 / 2007 errang er in der Partie des Gustav von Aschenbach in Brittens Death in Venice große Aufmerksamkeit. Mit dieser Partie trat er an den Theatern in Stralsund/Greifswald und Krefeld/ Mönchengladbach auf. Als Sou Chong in Das Land des Lächelns war er zudem in Leipzig zu erleben. In der Saison 2007/2008 debütierte Raymond Sepe als Turiddu (Cavalleria Rusticana) und Canio (Pagliacci) am Theater Hof. Daneben widmete er sich einer umfangreichen Konzerttätigkeit (9. Symphonie – Beethoven). In den letzten beiden Spielzeiten debütierte er unter anderem in Mahlers Das Lied von der Erde, als Cavaradossi in Puccinis „Tosca“ sowie als Don Carlos in der gleichnamigen Verdi-Oper und Orpheus in Offenbachs Orpheus in der Unterwelt. In der laufenden Spielzeit erweitert er sein Repertoire mit der Partie des Don José in Bizets Carmen beim Nordharzer Städtebundtheater. Im Februar 2013 war er als Vanderdendur / Ragotski in Leonard Bernsteins „Candide“ an der Wiener Volksoper zu erleben. Für den Mai sind Gala-Konzerte unter dem Motto Vivat Verdi! beim Nordharzer Städtebundtheater und Konzerte mit der Stadtkapelle Fellbach unter dem Motto: MUSICALFIEBER (HIGHLIGHTS aus JEKYLL & HYDE, MISS SAIGON, TANZ DER VAMPIRE & 42nd STREET) geplant.

Wenn er nicht selbst auf der Bühne steht, ist er als Schauspiel- und Gesangslehrer tätig.

Rollen

Das Phantom der Oper (Oberhausen 2015)Ubaldo Piangi
Das Phantom der Oper (Hamburg 2013)Ubaldo Piangi
Tanz der Vampire (Stuttgart 2000)Gesangs-Ensemble
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