Un Été 44

»Un Été 44« von Sylvain Lebel (Buch)

Idee und BuchSylvain Lebel
Original TitelUn Été 44
VorlageBefreiung der Normandie durch die Alliierten, Geschichten von Kriegsheimkehrern und der Befreiung von Paris
Uraufführung Am 4. November 2016 im Théâtre Comédia, Paris (F) unter Regie von Anthony Souchet

Handlung

Yvonne, Rose-Marie und Solange sind drei junge Frauen aus der Normandie. Yvonne ist Krankenschwester und als starke, empathische Anführerin wacht sie über ihre Kameradinnen. Rose-Marie ist wie eine wilde Blume, die sorglos durchs Leben geht, aber immer für ihre Freunde da ist. Solange ist schön und von tiefem Gemüt. Sie hat ihre Kindheit bereits hinter sich gelassen und lässt ihre Weiterentwicklung zur Frau erkennen.

Wie alle Mädchen ihres Alters träumen sie trotz des Krieges von der Zukunft und einer Liebe. Am 6. Juni 1944 landen die Alliierten in der Normandie. In der Folge brechen die drei zu einer Reise auf, die ihr Leben verändern wird. Am Ende erleben sie die Befreiung von Paris in Ruinen zwischen Bomben und der Feier unter Laternen. Mit René Petit, einem Widerstandskämpfer kreuzen sie den Weg der Soldaten, die kamen, nicht nur um Europa, sondern auch die vom Krieg gebeutelten Zivilsten zu befreien. Willi, der GI oder Hans der Übersetzer der deutschen Wehrmacht, gehören zu denjenigen, denen sie auf ihrer Reise begegnen. Sie bringen große Freude und unsagbares Leid.  Eine der Frauen wird die große Liebe finden, die zweite die ihre verlieren und die dritte wird ihren Weg zwischen den Trümmern suchen.

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