Musical von Max Beinemann, Reinhard Simon und Maren Rögner
| Bearbeitung und Dramaturgie | Max Beinemann |
| Einrichtung fürs Theater | Reinhard Simon |
| Einrichtung fürs Theater | Maren Rögner |
| EInrichtung fürs Theater | Uli Herrmann-Schroedter |
| Original Titel | Die Sonnenallee |
| Weitere Titel | Sonnenallee |
| Vorlage | Nach dem gleichnamigen Film von Leander Haußmann, Detlev Buck und Thomas Brussig (1999) unter Verwendung des Drehbuchs zum Film und des Films |
| Uraufführung | Am 15. September 2001 an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt unter Regie von Reinhard SImon in Koproduktion mit der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg |
| Überarbeitete Fassung |
Am 3. Oktober 2015
an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt unter Regie von Reinhard SImon
Sonnenallee (Schwedt 2015) |
Produktionen
Artikel in blickpunkt musical
Handlung
In der DDR gab es Pionierleiter und Westverwandte. Im Westen hatte man Stones-Platten und Jacobs-Krönung. Einige Dinge teilten Ost und West miteinander – zum Beispiel die Sonnenallee. Im Westen lag das längere und im Osten das kürzere Ende. Die Mauer ging mittendurch. Osten hin, Westen her: Micha liebt Miriam.
Es ist eine Geschichte: von jungen Leuten in der DDR der siebziger Jahre, von verbotenen Songs und von einer großen Liebe. Dazu Rockmusik aus dieser Zeit, live gespielt von takayo und Freunden.
Quelle: theater-schwedt.de
