Falling in Love

Stephan Bensons Compilation Musical um vergnügliche Irrungen der Liebe

BuchStephan Benson
Original TitelFalling in Love
Uraufführung Am 19. März 2015 am Theater Kanton Zürich in Winterthur unter Regie von Rüdiger Burbach
Falling in Love (Winterthur 2015)

Produktionen

Handlung

Eva Herzig ist sterbensunglücklich verliebt. Sie sieht keinen Ausweg mehr: in ihrer Verzweiflung fasst sie eines Nachts den Plan, vom Dach ihres Wohnhauses zu springen. Oben trifft sie auf einen seltsamen Mann. Sie ist sich sicher, dass der heruntergekommene ältliche Gigolo niemand anderes ist als Liebesgott Amor höchstselbst, der vom Olymp hinuntergestiegen ist, um sie aus ihrem Elend zu erlösen. Der Alte leugnet zwar, behauptet jedoch, ein bewanderter Experte in Liebesdingen zu sein, und weil er ihr darüber hinaus auch noch verspricht, ihr Leid binnen kurzer Zeit in höchste Lust zu verwandeln, gelingt es ihm, sie vom Sprung in die Tiefe abzuhalten. Eva nimmt den wunderlichen Kerl mit in ihre Wohnung, die sie mit ihrer Halbschwester, der esoterischen Althippiefrau Dodo und dem nicht praktizierenden Schauspieler Lancelot teilt, und absolviert unter Anleitung ihres Lehrmeisters ein erbarmungsloses Trainingsprogramm in Sachen Verführungskunst. Innerhalb eines Tages soll aus dem unscheinbaren Mauerblümchen eine unwiderstehliche Femme Fatale werden. Eine Herkulesarbeit, denn die schüchterne Angestellte einer Leihbücherei hat nicht nur keinerlei Erfahrung mit Männern, ihre Bemühungen werden auch noch von der eifersüchtigen Dodo mit allen Mitteln hintertrieben. Denn das Objekt der Begierde beider Frauen ist selbstverständlich ihr schnuckeliger WG-Genosse. Dass der schöne Lancelot gegen weibliche Reize immun ist und seinerseits ein Auge auf Evas neuen Bekannten geworfen hat, macht die Sache schier aussichtslos. Da ersinnt der entraîneur d’amour eine List. Diese treibt zwar die arme Eva vollends zur Verzweiflung, Dodo in die Fänge schwarzmagischer Praktiken und den flotten Lancelot in eine schwere Identitätskrise, aber wer weiss, dass der mythologische Amor nicht nur ein nacktes Pummelchen, sondern auch voll von schalkhafter Bosheit ist, den wird das nicht wundern. Andererseits gilt seit allen Zeiten: omnia vincit amor! (Liebe besiegt alles!)

Quelle: theaterkantonzuerich.ch

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