Charlie and the Chocolate Factory

»Charlie and the Chocolate Factory« von David Greig (Buch), Scott Wittman (Gesangstexte) und Marc Shaiman (Musik & Gesangstexte)

Musik und GesangstexteMarc Shaiman
Musik (aus dem Film)Leslie Bricusse
Musik (aus dem Film)Anthony Newley
GesangstexteScott Wittman
BuchDavid Greig
Original TitelCharlie and the Chocolate Factory
Deutscher TitelCharlie und die Schokoladenfabrik
VorlageNach dem gleichnamigen Roman von Roald Dahl
Uraufführung Am 25. Juni 2013 am Theatre Royak Drury Lane, London (UK) unter Regie von Sam Mendes
Broadway-Premiere Am 23. April 2017 am Lunt-Fontanne Theatre, New York (USA) unter Regie von Jack O'Brian
Deutschsprachige Erstaufführung Am 6. Dezember 2025 im Theater am Bismarckplatz, Regensburg unter Regie von Ulrich Wiggers
Charlie und die Schokoladenfabrik (Regensburg 2025)
Deutsche ÜbersetzungChristian Poewe
Verlag Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH

Produktionen

Handlung

Viele Jahre waren Tür und Tor der sagenumwobenen und weltberühmten Schokoladenfabrik von Willy Wonka verschlossen. So steht die Welt Kopf, als der exzentrische Süßwarenhersteller verkündet, dass er in fünf seiner Tafeln goldene Eintrittskarten versteckt hat, mit denen die glücklichen Finder:innen die einmalige Gelegenheit erhalten, seine Fabrik von innen zu besichtigen. Davon hört auch der kleine Charlie Bucket, der keinen Geschichten lieber lauscht als denen seines Großvaters über Wonkas köstliche Erfindungen. Doch nur einmal im Jahr, zu Charlies Geburtstag, kann die Familie sich eine Tafel Schokolade leisten. Ob er darin wohl das goldene Ticket finden wird? Die fünf Auserwählten erwartet nicht nur eine Reise durch Wonkas Welt der Fantasie, die von ihm und seinen Oompa-Loompas nach und nach enthüllt wird. Unter den fünf Kindern wird Willy Wonka eines als seinen Nachfolger auswählen und nichts wird bleiben, wie es einmal war.

Text: Theater Regensburg

Wissenswertes

Für den Broadway war das Musical überarbeitet worden, unter anderem wurden Musiktitel aus dem Film von Leslie Bricusse und Anthony Newley übernommen, zudem inszenierte jetzt Jack O’Brian. Leider hatte die Produktion nicht den gewünschten Erfolg und schloss nach 27 Previews und 305 Vorstellungen.

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