A Damsel in Distress

»A Damsel in Distress« von George Gershwin (Musik), Ira Gershwin (Liedtexte) und Jeremy Sams & Robert Hudson (Buch)

MusikGeorge Gershwin
LiedtexteIra Gershwin
BuchJeremy Sams
BuchRobert Hudson
Original TitelA Damsel in Distress
Uraufführung Am 30. Mai 2015 beim Chichester Festival Theatre in Chichester (UK) unter Regie und Choreographie von Rob Ashford

Handlung

Das Stück beginnt mit der Probe zu dem fiktiven Musical »Kitty in the City«, ein Broadwaytransfer, das am Londoner Savoy Theatre eröfnen soll. Starkomponist George Bevan ist sich der Sache nicht so sicher, doch seine beste Freundin Billie, die sich mit dem Stück den Durchbruch erhoft, ist optimistisch. Zwischendurch betreut er den Bühneneingang und klagt, dass ihm der Sinn des Lebens fehle und er sich wünschte, einer Dame helfen zu können. Da schneit die elegante, jugendliche Maud Marshmoreton herein, die vor ihrer Tante Lady Caroline auf der Flucht ist und ein Versteck sucht. Die Kostüme auf dem Kleiderständer bieten da eine gute Tarnung, noch dazu die Vorstellung, dass sie eine der neuen Tänzerinnen sei, als die Tante dann doch auftaucht – sehr zur Verwirrung des übrigen Ensembles.
Kurz darauf ist alles vorbei, da Maud erklärt, sie müsse zu ihrem Schloss zurück. Für George ist das alles wie ein Traum.
Doch ist klar, wie es weitergeht: Er setzt nun alles daran, ihr Herz zu erobern, und macht sich mit Billie auf zu Totleigh Towers. Dort gibt es einige Verwechslungen, da Maud nämlich für einen anderen Amerikaner schwärmt, einen Dichter namens Austen Grey. Zudem soll sie auf Wunsch ihrer Tante auch noch ihren Cousin Reggie Byng heiraten. Dieser hat aber nur Augen für Mauds Sekretärin Alice Keggs. Auf dem Schloss ist die Aufregung groß, als bekannt wird, dass der berühmte George Bevan sich einer Touristentour durch Totleigh Towers angeschlossen hat. Maud sieht in ihm jedoch nur den Mann vom Bühneneingang, der ihr nun auch auf dem eigenen Gelände hilft, ihrem Drachen von Tante zu entwischen. Am Ende gibt es natürlich ein Happy End mit mehr als einem Paar.

Text: Sabine Schereck

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